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Cupfinale erreicht! ABER: Julia Lainer mit Verdacht auf Kreuzbandriss!

lainerDie Samstag-Spiele der TSV-Bundesligateams verliefen sehr bitter. Die TSV-Ladies zeigten gegen Tabellenführer ASKÖ Linz eine starke Leistung, kämpften um jeden Punkt beherzt und hatten auch durchaus Chancen (vor allem im ersten Durchgang) Linz sukzessive die Sätze abzuknöpfen und als Sieger vom Platz zu gehen. Am Ende setzten sich die Oberösterreicher aber verdient mit 3:1 durch und blieben somit um WVL-Grunddurchgang ohne Niederlage. Ausschlaggebend für den Leistungsabfall gegen Ende des Matches war mit Sicherheit aber ein Schrecksekunde mit fatalen Folgen. Julia Lainer ging nach einem Angriff zu Boden, das Knie schwoll zugleich stark an. "Es war ein sehr bitterer Moment, man spürte das es ernst ist. Julia wurde noch am Abend im UKH Graz untersucht und bekam für Donnerstag dieser Woche einen MR-Termin. Die erste Diagnose die Kreuzbandriss im Knie lautet wird sich hoffentlich dann nicht bestätigen, zu rechnen ist aber wohl damit. Julia ist eine absolute Leistungsträgerin für unsere Damen geworden. In der jetztigen wichtigen Meisterschaftsphase wäre so eine schwere Verletzung auch fürs Team sehr schlimm", so Manager Markus Gaugl.
 

Viel besser erging es den TSV-Damen aber am Sonntag im Cuprückspiel gegen VT Wien. Das Halbfinale konnte glatt mit 3:0 gewonnen werden. Im Finale wartet kein geringerer als Serienmeister SVS Post (Freitag, 5. März, 18.00 Uhr, live auf ORF Sport Plus, Ort noch unbekannt). "Wir sind natürlich überglücklich, dass wir das Endspiel erreicht haben, wollen jetzt aber auch mehr!" so Dani Fankhauser mit einer Kampfansage um den "Pott"!

 

Bei den TSV-Herren gab es Gott-sei-Dank keine Verletzungen im Auswärtsspiel gegen Arbesbach zu dem die Horvath-Truppe ohne Kohlhauser, Schloffer und Hirczy anreisen mußte. Trotz ansprechende Leistung hatten Haring und Co nichts zubestellen und kamen mit 0:3 unter die Räder. Obmann Joe Haring in einer ersten Stellungnahme:" Es hat nichts so geklappt wie sonst, die Spieler wirkten nicht ganz frisch und in den entscheidenden Momenten fehlte auch der letzte Biss. Wir sehen die Niederlage nicht dramatisch, wissen genau was nicht gepaßt hat und arbeiten ja schon läger aufs Playoff hin. Das Arbesbach eine harte Nuss ist wurde uns gestern bestätigt. Wir wissen aber auch wie man solche Nüsse knackt!"

 

Ebenfalls eine Niederlage setzte es auch für die Landesliga-Mädls von Trainerin Katrin Haagen in Radkersburg. "Wir haben engagiert gespielt und hätten auch mit etwas Glück einen Sieg erzwingen können. Die Plätze fürs Landesligaplayoff waren ja bereits fixiert und daher ist die Niederlage nicht schlimm. Jetzt heißt es wieder Gas geben und im Frühjahr nochmals angreifen. Es war aber auch ein guter Test für die österreichsichen U21-Meisterschaften kommendes Wochenende in Hartberg!" so die Trainerin.

Apropos U21-ÖMS: Von Freitag bis Sonntag (5-7 Feber) finden in der Hartberghalle (nur Freitag) und im BSZ Hartberg diese Meisterschaften statt, indem man bereits einige Bundesliga-Spielerinnen und Nationalteamakteurinnen der nahen Zukunft anfeuern kann. "Wir freuen uns dieses Turnier ausrichten zu dürfen und stecken mitten in den Organisationsarbeiten," so ein eifriger TSV-Boss Joe Haring.

 

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