TSV-Volleyball Projekt "Senza Confini" trägt bereits Früchte
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Vor rund einem Jahr wurde das internationale Volleyball-Projekt „Senza Confini“ vom TSV Volleyball, Volley Verona und der Akademie Sofia ins Leben gerufen.Aufgrund enger Zusammenarbeit, kontinuierlichem Austausch und Trainingslehrgängen während der letzten Saison konnte man nun den nächsten Schritt setzen.
Seit Beginn der Woche haben hoffnungsvolle Junge Akteure in der „Volleyball-Hauptstatt“ Hartberg ihre Zelte aufgeschlagen, genauer gesagt im Lehrlingshaus Hartberg.
Aleksandar Shopov (20) und Vesselin Brendyorfer (19) aus Bulgarian und die 20-jährige Italo-Slowenin Neja Vidali werden ab sofort Teil der TSV-Kampfmannschafts-Kader sein.
„Wir haben die beiden Jungs bereits beim gemeinsamen Trainingscamp in Hartberg kurz nach Weihnachten unter die Lupe genommen und sehen viel Potenzial. Sie sind technisch sehr gut ausgebildet und wurden uns auch seitens des bulgarischen Star-Trainers von Verona Radostin Stojčev ans Herz gelegt. Gemeinsam mit uns wollen sie nun den nächsten Schritt im Ausland machen und wir sind ja dafür bekannt Top-Talente entsprechend zu fördern. Es ist ein spannender Beginndieses länderübergreifenden Projekts!“ so TSV-Chefcoach Markus Hirczy, der gestern noch mit dem U20-Team in Serbien bei der EM weilte und
bereits heute Abend das Training des österreichischen Viezmeisters leiten wird.
TSV-Damencheftrainer Boris Bujak freut sich ebenso über den daraus resultierenden Zugang:“ Neja ist für ihr Alter schon sehr abgeklärt und kann auch bei uns eine Führungsrolle übernehmen. Gemeinsam mit weiteren Verstärkungen und dem Stamm des letzten Jahres haben wir heuer ein sehr konkurrenzfähiges junges Team!“
TSV-Obmann Manfried Schuller zeigt sich ebenso sehr erfreut über diesen nachhaltigen Schritt des TSV Volleyball:“ Wir sind ein Verein, der Ausbilden möchte und das in einem perfekten Umfeld, welches wir zweifelsohne in Hartberg bieten können. Die Unterbringung und Betreuung im Lehrlingsheim ist das ebenso wichtig wie die kurzen Wege unserer Sportstätten. Mit unseren Trainern und Organisationsteam haben wir ein internationales Niveau erreicht, das für Gehör sorgt. So wollen wir gerne wahrgenommen werden und das ist nachhaltig. Wir sind motiviert und bereit für die kommende Saison!“